"Wir lieben Bremen,

und es liegt an jeder und jedem Einzelnen von uns, Bremen liebens- und lebenswert zu gestalten!"

Regina Carstens 

Ihre Kandidatin auf Platz 47

Regina Carstens
Hohenlohestraße 22
28209 Bremen                       
 
Darum kandidiere ich für die Bürgerschaft:
 
Als aktive Gewerkschafterin und Betriebsrat im Klinikum Bremen Mitte ist es mir ein besonderes Anliegen, mich für die konkreten Bedürfnisse, die Verbesserung von Arbeits- und Lebensbedingungen meiner Mitbürger*innen und Kolleg*innen einzusetzen. 
 
In diesem Sinne sehe ich die Gesundheitspolitik als wichtigen Baustein, um wieder zu einer niedrigschwelligen Gesundheits-versorgung für alle Bürgerinnen und Bürger als Daseinsvorsorge zu kommen. Insbesondere hat mich in diesem Zusammenhang die Einsetzung von zwölf Gesundheitsfachkräften an unseren Schulen im letzten Jahr gefreut; dies ist ein guter Start zur Vorbeugung schon bei den Kindern, zur Schärfung eines Gesundheitsbewusstseins bei Eltern, Lehrkräften und Schüler*innen. 
 
In den Stadtteilen soll es Gesundheitszentren geben, die als Treffpunkte dienen, ein niedrigschwelliges Angebot zu Hilfe und Beratung in allen Lebensfragen machen und die unterschiedlichen Akteure vernetzen.
 
Für eine gute Gesundheitsversorgung ist es unbedingt notwendig, dass die vier Kliniken der Gesundheit Nord in öffentlicher Hand bleiben.

Gute Arbeit

Die Arbeitsbedingungen dürfen nicht krank machen weder im Krankenhaus noch in der Altenpflege.
 
Als Gewerkschafterin sind für mich Themen des Arbeitsschutzes, die Tarifbindung und die kommenden Veränderungen der Arbeitswelt besonders interessant. Schluss mit der Tarifflucht – nur die Tarifbindung garantiert Arbeitsschutz und geht auf die kommenden Veränderungen in der Arbeitswelt zum Schutze der Arbeitnehmer*innen ein.
 
Wohnen müssen wir uns leisten können!
 
Wo erholen wir uns nach der Arbeit und wo tanken wir Kraft, um in unserem Alltag zu bestehen? Das ist in unseren vier Wänden, in denen wir die Tür schließen und zur Ruhe kommen können. Wohnungen sind in Bremen sehr teuer geworden, und so ist es gut, dass die BREBAU wieder in Bremer Hand ist, denn so können den Menschen in Bremen gute Wohnungen angeboten und gebaut werden, die sich Menschen leisten können.
 
 
Bildung muss für alle Menschen offen sein

Fördern und Fordern sind wichtige Elemente in der Bildung. Sie sollen allen Menschen, gleich ob sie gut behütet aufwachsen, ob sie wenig Unterstützung in ihrem sozialen Umfeld haben, ob sie praktisch veranlagt sind oder intellektuelle Überflieger sind, zugutekommen. Dies muss für alle Altersstufen und Lebensphasen gelten. Bildung hört mit der Schule nicht auf und wir können nur mit ihr gewinnen!

Machen wir den Frauen, den Männern, den Schüler*innen und den Berufstätigen Mut, sich mehr Bildung anzueignen, und vereinfachen wir den Zugang. Weiterbildung ist gerade in diesen Zeiten der technischen Veränderungen unabdingbar und bietet nicht nur eigene Weiterentwicklung, sondern auch Karrieremöglichkeiten.

Soziale Gerechtigkeit ist nicht nur ein Schlagwort
 
Die Schere zwischen reich und arm klafft gerade hier in Bremen immer stärker auseinander. Wir brauchen einen Mindestlohn von mindestens 12 €, so dass man auch bei prekären Beschäftigungen von seiner Arbeit leben kann. Bei gleichwertigen Tätigkeiten sind Frauen und Männer entsprechend gleich zu bezahlen.

Kinder und Jugendliche, aber auch Rentner sollten Busse und Bahnen umsonst nutzen können, damit sie weiterhin am Leben teilhaben können und es sich auch leisten können, z.B. zur medizinischen Behandlung fahren zu können. Schwimmbäder und auch Sportvereine sollen insbesondere für diese Altersgruppen offenstehen und mit einem niedrigen Beitrag bzw. Eintritt die Schwelle zur Bewegung, zum Kennenlernen des eigenen Körpers senken.

Ein weiterer Schritt ist eine Vermögenssteuer mit der solche Maßnahmen unterstützt werden können.